• Sommerbühne am Panometer

    WERK 2 präsentiert:

    Rock, Gothic, New Wave

    Klimt 1918 & Neun Welten (Akustik Show)

    Neun Welten

    Klimt1918

    Klimt 1918
    Wer sich nach dem Wiener Jugendstilmaler Gustav Klimt und dessen Todesjahr benennt, der hat mit dem Bandnamen bereits viel ausgedrückt, was sich in der Musik offenbaren soll. Italiens wohl bekanntester Indie-Rock-Export verknüpft auf unnachahmliche Weise die Melancholie von The Cure und Tears For Fears, die Verspieltheit von Dredg und die Sehnsucht klassischer U2-Aufnahmen mit der Euphorie eines Post-Rock-Crescendo. Klingt einzigartig? Ist einzigartig! Klimt 1918 erschaffen mit ihren Alben musikalische Breitbilderlebnisse sondergleichen, die zu jeder Minute ungekünstelte Emotion und Authentizität ausstrahlen, und haben sich mit ihnen längst ihre eigene Nische in der zeitgenössischen Rockmusik erschaffen.

    Neun Welten aus Leipzig gehörten mit ihrer Debüt-Mini-CD "Valg" (2004) und ihrem ersten Album "Vergessene Pfade" (2006) zu den spannendsten Newcomern der internationalen Dark Folk Szene und zählen seit dem Album "Destrunken" (2009) zu den Hauptvertretern des Genres.
    Waren die Kompositionen ursprünglich vorwiegend instrumental und akustisch gehalten, so entwickelten Neun Welten ihren Stil mit dem dritten Studioalbum “The Sea I'm Diving In” (2017) in eine facettenreichere Richtung. Seitdem weisen die neueren Werke deutlich mehr Gesang auf, wobei das Klangbild durch breite Streicherflächen erweitert wird und post-rockige E-Gitarren-Melodien sich in die teils kraftvoll dynamische teils gefühlvoll akzentuierte Rhythmussektion einbetten. Mit diesem Album erlangten Neun Welten internationale Aufmerksamkeit, was neben Konzerten im europäischen Ausland in einer Headliner-Tour in China 2020 gipfelte.
    Neun Welten verzaubern die Zuhörer mit filmisch anmutenden Liedern, die musikalisch Indie-Folk, Post Rock und Soundtrack-ähnliche Elemente verbinden und somit ihren einzigartigen Dark Folk Stil prägen. Trotz dieser Entwicklung spielt Neun Welten seit Jahren auch Akustikkonzerte, um immer wieder zu ihren eigenen Wurzeln zurück zu kehren. Auf der Setlist stehen dabei neben alten Klassikern, die teilweise neu interpretiert werden auch brandneue Songs, die schon mal einen Vorgeschmack auf das kommende Album bieten. Ob düster-treibend oder idyllisch, kraftvoll oder mystisch, Neun Welten versetzen die Zuhörer mühelos in ihr eigenes magisches Reich. Neun Welten bestehen aus Meinolf Müller (Gitarre, Gesang), David Zaubitzer (Gitarre, Cello) und Aline Deinert (Violine, Viola, Gesang), die auch bei Bands wie Empyrium und The Vision Bleak mitwirkt. Seit kurzem werden sie von Michael Zerjeski (Drums, Gesang) und Giacomo Astorri (Bass), der auch bei Haggard mitspielt, komplettiert.

    Arena am Panometer, Einlass: 18 Uhr, Beginn: 19 Uhr, VVK: 22 € zzgl Gebühren/ermäßigt 18 € zzgl Gebühren

    Comandante - Klimt1918

    Neun Welten - The Dying Swan